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Podcast: Raeto Raffainer und das Leben als Sportchef

Im Tamedia-Podcast «Eisbrecher» spricht der Engadiner über seinen vielfältigen Job beim HC Davos, die frühere Arbeit als Nationalteam-Direktor und vieles mehr.

Kristian Kapp
HC Davos statt Verband: Raeto Raffainer.
HC Davos statt Verband: Raeto Raffainer.
Urs Flüeler, Keystone

Raeto Raffainer war viereinhalb Jahre Direktor der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaften. Just vor der Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne kündigte er aber seinen Job beim Verband, um auf die Saison 2019/20 hin Sportchef beim HC Davos werden zu können.

Der 38-jährige Engadiner spricht im Podcast über die Zeit beim Verband, die heftige Kritik, der er zunächst ausgesetzt war, aber auch über Erfolge. Er gibt aber auch Einblick in seinen neuen Job als Club-Sportchef, spricht über das viel diskutierte Boxplay des HCD und über die Bedeutung moderner Analytics im Eishockey.

Beleuchtet wird auch seine Jugend im Engadin und sein Werdegang vom Skorertyp als Junior zum defensiven Rollenspieler bei den Profis. Und Raffainer lüftet das Geheimnis, wie er einst ungewollt einen Nationaltrainer um ein Haar ins Gefängnis brachte.

Das Tamedia-Eishockeyteam blickt im «Eisbrecher» regelmässig in längeren Gesprächen mit Persönlichkeiten aus diesem Sport hinter die Kulissen. Dabei lösen wir uns von der Aktualität, besprechen mit den Gesprächspartnern die Themen, die sie wirklich beschäftigen. Der Podcast ist auch auf Spotify sowie auf Apple Podcast zu hören.

Und hier können alle bereits publizierten Folgen gehört werden:

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