Zum Hauptinhalt springen

«Ich will lieber ein richtiger Fan sein, der flucht»

Der oberste Eishockeyaner René Fasel über Sepp Blatter, den richtigen Zeitpunkt, um aufzuhören, und was er nie werden will.

Simon Graf, Bratislava
René Fasel in Bratislava: «Man darf den Zeitpunkt nicht verpassen, um aufzuhören. Es ist ein guter Moment, weil ich immer noch Energie habe.» Foto: Bruno Stubenrauch
René Fasel in Bratislava: «Man darf den Zeitpunkt nicht verpassen, um aufzuhören. Es ist ein guter Moment, weil ich immer noch Energie habe.» Foto: Bruno Stubenrauch

In der Slowakei erleben Sie Ihre zweitletzte WM als Präsident des Eishockey-Weltverbands. Kommt da Wehmut auf?

Nein, gar nicht. Ich denke gar nicht daran. Vielleicht kommt das nächstes Jahr. Oder übernächstes. Man merkt ja erst, dass man etwas vermisst, wenn man es nicht mehr hat. Und ich bin ohnehin ein Mensch, der sehr stark in der Gegenwart lebt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen