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SCB-Revanche mit Ausrufezeichen

Am Tag nach der 2:4-Heimniederlage hat der SC Bern in Biel Revanche genommen – mit einem 8:2-Sieg. Die erste Sturmlinie mit Ritchie, Tavares und Vermin sorgte für die Differenz.

Frustrierte Bieler, jubelnder Byron Ritchie: Der SCB-Topskorer liess mit seinen Sturmpartnern John Tavares und Joël Vermin die Seeländer regelmässig alt aussehen.
Frustrierte Bieler, jubelnder Byron Ritchie: Der SCB-Topskorer liess mit seinen Sturmpartnern John Tavares und Joël Vermin die Seeländer regelmässig alt aussehen.
Keystone

Die Reaktion des SC Bern auf die 2:4-Niederlage gegen den EHC Biel fiel eindrücklich aus. Die Stadtberner schlugen denselben Gegner tags darauf gleich mit 8:2. Doch das Resultat erzählt im Eishockey oft nicht die ganze Geschichte. Am Freitag hatte Bern ein klares Chancenplus aufgewiesen und über weite Strecken dominiert, war aber am überragenden Biel-Keeper Reto Berra und dem gnadenlos effizienten Kanadier Tyler Seguin gescheitert. Am Samstag hingegen war Biel im ersten Drittel eher stärker und bis zum 2:5 in der 44.Minute gleichwertig, und doch resultierte am Schluss der höchste Saisonsieg des SCB. «Am Freitag hatten wir den Puck nicht über die Linie gebracht, diesmal nutzten wir unsere Chancen», nannte SCB-Coach Antti Törmänen den Hauptunterschied. In der Tat: Im ersten Vergleich hatte erst der 24.SCB-Schuss zum Erfolg geführt, beim Kantersieg ging der SCB mit dem zweiten Abschlussversuch nach 23 Sekunden in Führung.

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