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SCL Tigers gelingt das Break

Im ersten Playout-Finalspiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers setzten sich die Langnauer mit 5:6 nach Penaltyschiessen durch.

Im ersten Playout-Finalspiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers setzten sich die Langnauer mit 5:6 nach Penaltyschiessen durch.
Im ersten Playout-Finalspiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers setzten sich die Langnauer mit 5:6 nach Penaltyschiessen durch.
Keystone
Die Torhüter (im Bild David Aebischer) waren im ersten Playout-Finalspiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers nicht zu beneiden.
Die Torhüter (im Bild David Aebischer) waren im ersten Playout-Finalspiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers nicht zu beneiden.
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Am Ende behielten die Tigers das bessere Ende für sich. Sie siegten im Penaltyschiessen.
Am Ende behielten die Tigers das bessere Ende für sich. Sie siegten im Penaltyschiessen.
Keystone
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Die Rapperswil-Jona Lakers unterliegen in der 1. Runde des Playout-Finals den SCL Tigers 5:6 nach Penaltyschiessen und verspielen bei erster Gelegenheit den Heimvorteil.

Während für Langnau im Shootout Kurtis McLean und Simon Moser trafen, konnte kein Spieler der Lakers Remo Giovannini bezwingen. In der Verlängerung waren die Rapperswiler dem Sieg näher gestanden. In der 69. Minute jubelten sie, als Michel Riesen mit dem ersten Schuss der Gastgeber in der Overtime das 6:5 geschossen zu haben schien. Doch das Tor wurde aberkannt, weil Giovannini, der überraschend den Vorzug vor Thomas Bäumle erhalten hatten, zuvor das Gehäuse verschoben hatte. Im anschliessenden Penalty scheiterte Riesen.

Verdienter Sieg

Der Sieg der Emmentaler war über die ganze Partie gesehen verdient, dominierten sie doch die Begegnung in der regulären Spielzeit über weite Strecken. Das 5:5 für die Lakers erzielte Robbie Earl erst acht Sekunden vor dem Ende, nachdem Juraj Kolnik zuvor nur die Latte getroffen hatte.

Von neuem Selbstvertrauen durch den Trainerwechsel war bei den Rapperswilern wenig zu sehen. Die Gastgeber gingen zwar in der 7. Minute dank des zweiten Saisontores von Verteidiger Marc Geiger in Führung, doch nur 168 Sekunden später stand es 1:2. Sandro Moggi und Jörg Reber trafen innerhalb von 52 Sekunden. Das Spiel der Lakers gewann auch nicht an Sicherheit, nachdem die St. Galler in den ersten drei Minuten des letzten Drittels dank Sandro Gmür (41.) und Kolnik ein 2:3 in ein 4:3 gewendet hatten. 121 Sekunden später glich Simon Moser zum 4:4 aus, wobei der Rapperswiler Goalie David Aebischer keine gute Figur machte. Und in der 52. Minute liess sich Adrian Gerber nicht zweimal bitten, als er alleine auf Aebischer losziehen konnte.

si/js

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