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SCL Tigers können erneut nicht überzeugen

Kloten erspielt sich drei Matchpucks, um eine missratene Saison wenigstens im Playout frühzeitig zu beenden. Die Zürcher führen dank dem 4:1-Erfolg in Langnau in der Best-of-7-Serie 3:1.

Arnaud Jacquemet, Eric-Ray Blum und Emil Lundberg im vierten Playout-Halbfinalspiel.
Arnaud Jacquemet, Eric-Ray Blum und Emil Lundberg im vierten Playout-Halbfinalspiel.
Marcel Bieri, Keystone
Tigers Head Coach Alex Reinhard und Simon Moser.
Tigers Head Coach Alex Reinhard und Simon Moser.
Marcel Bieri, Keystone
Joel Genazzi im Kampf um den Puck gegen Samuel Walser.
Joel Genazzi im Kampf um den Puck gegen Samuel Walser.
Marcel Bieri, Keystone
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Im Emmental erzwang der Favorit ohne Sonderefforts das zweite und wohl kursweisende "Break". Der SCL leistete den Zürchern zwar energisch und im Rahmen seiner vergleichsweise begrenzten Möglichkeiten Widerstand, spätestens nach Stancescus 3:1 (47.) erübrigten sich die Spekulationen über den Ausgang der Partie allerdings.

Kloten hätte die Angelegenheit weitaus früher in die gewünschte Bahn lenken können. Im ersten Drittel vergab das Team von Felix Hollenstein reihenweise Chancen. Und statt deutlich zu führen, liessen sich die Flyers sogar ausspielen - Brian Willsie verlor ohne Not den Puck, Kurtis McLean skorte.

Das eher zufällige 1:1 verleitete Langnau wohl im falschen Moment zu einem Sturmlauf ohne defensive Absicherung. Samuel Walser kam die kurzzeitige Euphorie der Berner zupass. Nach einem Konter markierte er das 2:1. Eine Reaktion blieb aus, allzu grossen Emotionen kamen nicht auf. Die nahezu in jeder Linie besser besetzten Flyers - nach der Qualifikation 28 Punkte vor den Tigers klassiert - verwalteten das Ergebnis gegen den enttäuschenden SCL clever.

si/dln

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