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Servette weiterhin Leader – ZSC auf Platz 2

Servette vergrösserte dank einem 5:1-Sieg im Spitzenkampf gegen Fribourg seinen Vorsprung an der Tabellenspitze der NLA. Die ZSC Lions stossen indes auf den zweiten Platz vor.

Hart umkämpft: ZSC-Topskorer Mathias Seger im Zweikampf mit Zugs Björn Christen.
Hart umkämpft: ZSC-Topskorer Mathias Seger im Zweikampf mit Zugs Björn Christen.
Keystone

Servette und Gottéron lieferten sich lange Zeit einen intensiven und ausgeglichenen Spitzenkampf. Mit einem Doppelschlag Anfang des letzten Drittels zum 4:1 leiteten die Genfer ihren letztlich auch in dieser Höhe verdienten Sieg ein. Fribourg musste seinen 2. Rang in der Tabelle an die ZSC Lions abgeben. Der Schweizer Meister setzte sich gegen Zug mit 3:2 nach Penaltyschiessen durch und ist nun mit sieben Punkten Rückstand erster Verfolger des unangefochtenen Leaders aus Genf.

Kloten punktet

Während Servette an der Spitze weiterhin einsam seine Kreise zieht, kommt es rund um den Trennstrich immer mehr zum Zusammenschluss. Die unter dem Strich klassierten Kloten Flyers (8./3:2 n.V. gegen Lugano) und Davos (9./4:2 in Langnau) punkteten, während der SC Bern (neu 7.) auswärts gegen die Rapperswil-Jona Lakers 0:3 verlor und von Biel (6.) überholt wurde. Die Differenz zwischen den Seeländern, bei denen der NHL-Stürmer Tyler Seguin seinen ersten Dreier in der NLA markierte, und dem HCD beträgt nur drei Zähler.

Mässiger Start für neuen Ambri-Trainer

Der erste Trainerwechsel der Saison (in Ambri) zeigte zumindest ansatzweise seine Wirkung. Die Leventiner bewiesen viel Moral und holten unter Serge Pelletier, der am Vortag Kevin Constantine abgelöst hatte, in den letzten acht Minuten einen Dreitore-Rückstand auf. Am Schluss verpassten sie den dritten Saisonsieg im Penaltyschiessen doch noch. Es ist gut möglich, dass die nächste Trainerentlassung vor der Tür steht: Der Druck auf Berns Antti Törmänen dürfte nach der dritten Niederlage in Serie und einem weiteren missratenen Auftritt seiner Equipe zumindest nicht abgenommen haben.

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