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Spengler-Cup-Eishockey im Februar

Die ZSC Lions bezwingen Davos in einer wilden Partie dank zwei späten Toren 6:5. Coach Marc Crawford war trotzdem wenig angetan.

Abklatschen nach dem Sieg: Die ZSC Lions nach getaner Arbeit in Davos.
Abklatschen nach dem Sieg: Die ZSC Lions nach getaner Arbeit in Davos.
Gian Ehrenzeller, Keystone

Wenn die gestrige Ausgabe des Klassikers HCD gegen ZSC ein Vorgeschmack aufs Playoff war, dürfen sich die Hockeyfans freuen. Geht es nach Marc Crawford, war es das aber nicht. Der Kanadier liebt ­dramatische Vorstellungen, wenn er ins Kino geht. Aber ein Hin und Her auf dem Eis mit einer Lawine von Torchancen, das mag er nicht. Zumindest nicht, wenn es sein Team betrifft. «Wir liessen jegliche Konsequenz vermissen, gaben zu viele Pucks preis und gestanden Davos vor unserem Tor viele zu viele Chancen zu», kritisierte er. Er könne im Hinblick aufs Playoff einige Videosequenzen von diesem Spiel benützen, um zu zeigen, wie man es nicht machen dürfe. «Aber wir haben gewonnen», fügte er pflichtschuldigst an. «Das war positiv.»

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