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Sprint zu Jahresbeginn

Der SC Bern bestreitet in der ersten Januarwoche drei Spiele innert vier Tagen.

Reto Kirchhofer
Das SCB-Programm in der ersten Januarwoche ist dicht gedrängt.
Das SCB-Programm in der ersten Januarwoche ist dicht gedrängt.
Freshfocus/Claudio Thoma

«Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll, muss man beizeiten anfangen.»

Das Zitat wird Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben. Der SC Bern sollte es sich zu Herzen nehmen. Die Equipe von Kari Jalonen liegt knapp über dem Strich – punktgleich mit dem neuntklassierten Ambri, einen Zähler vor Gottéron und Platz 10. Knapper könnte das Rennen ums Playoff kaum sein.

Und für den Meister steht unmittelbar nach dem Jahreswechsel ein Zwischensprint an: Heimspiel gegen Biel am Berchtoldstag, auswärts in Rapperswil am 3. Januar, zu Hause gegen Lugano am 5. Januar. Innert vier Tagen könnten sich die Berner also ein Stück weit vom Strich absetzen. Andererseits droht ihnen auch der Perspektivwechsel, die Trennlinie zwischen Playoff und Platzierungsrunde wieder von unten ansehen zu müssen.

Stippvisite in Arosa

Während sich der Fokus der Eishockey-Interessierten in der Altjahrswoche unter anderem auf Davos und den Spengler-Cup richtet, waren die Berner anderswo im Bündnerland im Einsatz. Sie gastierten beim EHC Arosa. Der Traditionsclub machte die Stippvisite des Meisters zu einem Dorffest – Legendenspiel mit Andreas Beutler, Reto Dekumbis, Renato Tosio und weiteren inklusive.

Tosios Sohn Maurin hatte später gegen das Berner Fanionteam seinen Auftritt. Der Stürmer vom Mysports-League-Club bereitete das erste Tor von Arosa vor. Am Ende siegte der Meister 5:4. Allein: Das Resultat war Nebensache. Was es in der ersten Januarwoche nicht mehr sein wird.

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