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Thornton und Nash schiessen Davos zum Sieg

In der 4. Runde des NLA-Eishockey erringt endlich auch der HC Davos seinen ersten Sieg. Die Bündner gewinnen gegen Rapperswil-Jona 9:2. Alle fünf Samstagspiele brachten Heimsiege.

Matchwinner: Rick Nash (r.) und Joe Thornton (l.).
Matchwinner: Rick Nash (r.) und Joe Thornton (l.).
Keystone

Was für eine Rückkehr von Rick Nash und Joe Thornton: Die beiden NHL-Stars führten den HC Davos mit je vier Skorerpunkten zum Sieg. Auch Zugs Damien Brunner und Genfs Yannick Weber trafen bei ihrem Einstand.

Neun Minuten benötigte Nash im Startdrittel für seinen ersten Treffer; neuneinhalb weitere Minuten für Hattrick - den zweiten in seiner NLA-Karriere. Und bei jedem der drei Torerfolge des Topstürmers hatte auch Thornton seinen Stock im Spiel. Das Duo trat in seinem ersten Spiel für Davos seit siebeneinhalb Jahren auf, als wäre es nie weg gewesen. Der HCD revanchierte sich damit bei seinen Fans auf eindrückliche Art für die bislang bescheidenden Darbietungen.

Auch Brunner und Weber trafen

Nicht ganz so erfolgreich, aber ebenfalls mit den ersten (wichtigen) Torerfolgen verliefen die Debüts von Brunner und Weber. Brunner traf beim ersten Saisonsieg des EVZ (6:3 gegen Ambri-Piotta) zum 2:0. Weber erzielte beim 2:1-Sieg gegen die SCL Tigers in seinem ersten NLA-Spiel überhaupt den Gamewinner für Servette in seiner Spezialdisziplin Powerplay. Von den fünf NHL-Spielern, welche die ersten Partien für ihre temporären Arbeitgeber bestritten, blieb damit einzig Zugs Verteidiger Rafael Diaz ohne Skorerpunkt.

Während Servette als einziges Team weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze klassiert ist, eröffnete mit dem EVZ auch das letzte NLA-Team sein Punktekonto. Neben Zug und Davos holte auch Biel erstmals in dieser Saison die volle Punktzahl. Die Seeländer wandelten gegen Lugano im letzten Drittel einen 1:3-Rückstand in einen 4:3-Sieg um. Im fünften Spiel des Tages gewann Fribourg gegen Kloten ohne Probleme 5:1.Die weiteren Gewinner des torreichen Abends sind Fribourg-Gotteron mit einem klaren Erfolg gegen die Kloten Flyers, Zug (gegen Ambri-Piotta), Biel (gegen Lugano) sowie Genf-Servette, das in der am härtesten umstrittenen Partie die SCL Tigers mit 2:1 bezwang.

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