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Wenig Spektakel, viel Leerlauf

Der EHC Thun setzt sich im Oberländer Derby gegen den Tabellenletzten EHC Adelboden klar mit 7:1 durch. Für die Thuner waren drei Punkte eine Pflicht, um sich in den Top 4 zu halten.

Im Schuss: Der zweifache Thuner Torschütze Pascal Rossel (rechts) wird von den Adelbodnern Juri Burn (links) und Kevin Santschi bedrängt.
Im Schuss: Der zweifache Thuner Torschütze Pascal Rossel (rechts) wird von den Adelbodnern Juri Burn (links) und Kevin Santschi bedrängt.
Walter Dietrich

Der EHC Adelboden tut sich weiterhin schwer, punktemässig eine Leistungskonstanz zu erreichen. Das bestätigten die Gast­geber im Duell gegen die ambitionierten Thuner einmal mehr. Nachdem der Tabellenletzte im Wochentagsspiel gegen Unterseen einen 0:2-Rückstand mit viel kämpferischem Engagement noch in einen 3:2-Sieg im Penaltyschiessen verwandelt hatte, scheiterte ein ähnlicher Versuch gegen die spielerisch klar besseren Thuner dieses Mal klar.

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