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Wie die Eishockeybegeisterung in Bern drei NHL-Karrieren begünstigt hat

Diese Zeitung hat drei der vier Berner, die in der weltbesten Eishockeyliga NHL spielen, im Rosengarten zum Gespräch versammelt. Mark Streit, Roman Josi und Yannick Weber sprechen über Millionenverträge, WM-Silber und Videobotschaften an den SCB.

Mark Streit, Roman Josi und Yannick Weber (von links): In Nordamerika sind sie zuweilen Konkurrenten, in der Heimat machen die drei befreundeten NHL-Spieler gemeinsame Sache.
Mark Streit, Roman Josi und Yannick Weber (von links): In Nordamerika sind sie zuweilen Konkurrenten, in der Heimat machen die drei befreundeten NHL-Spieler gemeinsame Sache.
Andreas Blatter
«Der SCB gehört zur Kultur der Stadt Bern. Die hiesige Begeisterung war ein Grund, weshalb ich mich entschieden habe, Eishockey zu spielen» - Yannick Weber.
«Der SCB gehört zur Kultur der Stadt Bern. Die hiesige Begeisterung war ein Grund, weshalb ich mich entschieden habe, Eishockey zu spielen» - Yannick Weber.
Andreas Blatter
«Ohne uns hätte sich der SCB nicht für die Playoffs qualifiziert. Spass beiseite: Den Titel holte die Mannschaft ganz ohne unsere Hilfe» - Roman Josi.
«Ohne uns hätte sich der SCB nicht für die Playoffs qualifiziert. Spass beiseite: Den Titel holte die Mannschaft ganz ohne unsere Hilfe» - Roman Josi.
Andreas Blatter
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Es ist ein illustres Trio, das sich im Rosengarten mit Blick auf die Berner Altstadt zum Gespräch trifft: Mark Streit (35) gilt als helvetischer NHL-Pionier unter den Feldspielern; er war zuletzt Captain der New York Islanders und wird bald bei den Philadelphia Flyers einen gut dotierten Kontrakt unterschreiben.

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