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«Wir müssen verzweifelt spielen»

Vor der heutigen Partie in Genf spricht der SCL-Verteidiger Federico Lardi über Ablenkung und fehlendes Vertrauen.

SCL-Verteidiger Federico Lardi.
SCL-Verteidiger Federico Lardi.
Raphael Moser

Federico Lardi, am Samstag kassierten die SCL Tigers die sechste Niederlage in den letzten sieben Spielen. Haben Sie am freien Sonntag überhaupt ausschalten können?

Es ist wichtig, dass du deine Fehler analysierst, nach einem solchen Spiel auch «hässig» bist. Aber wenn ich dann nach Hause komme, läuft mir meistens unser Hund entgegen. Und ihm ist es egal, ob wir verloren oder gewonnen haben – er freut sich so oder so, mich zu sehen. (lacht) Zudem arbeitet meine Frau manchmal sonntags, weshalb ich die Betreuung der Kinder übernehme, Windeln wechsle und koche. Ich hatte also nicht viel Zeit, mir den Kopf zu zerbrechen. Dafür war ich am Montag wieder voll bei der Sache.

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