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«Im Golf ist es schwieriger, sich vom Feld abzuheben»

Abschlag von Rory McIlroy auf dem Aletschgletscher: «Ich beneide Sportler, die nicht viel herumreisen müssen, etwa Fussballer.» Foto: Anthony Anex (Keystone)

Das letzte Mal sahen wir Sie am Sonntag in Paris am Ryder-Cup, den Europa gewann. Wie verlief die Siegesfeier?

Die Europäer hatten den besseren Teamgeist, obwohl sie im Gegensatz zu den Amerikanern nicht aus dem gleichen Land kommen. Wie erklären Sie das?

… Sie meinen das Gerücht, Brooks Koepka und Dustin Johnson seien aneinandergeraten, und den Vorwurf Patrick Reeds, Jordan Spieth habe nicht mit ihm spielen wollen?

Ist es für Sie ein Unterschied, ob Sie für sich oder für Europa spielen?

Anfänglich standen Sie auch den Olympischen Spielen abweisend gegenüber und liessen Rio 2016 aus. Werden Sie 2020 in Tokio spielen?

Sie verkehrten einst in der Tennisszene, als Sie mit Caroline Wozniacki liiert waren. Kennen Sie Roger Federer?

Er sagt, er beneide die Golfer, weil sie eine viel längere Karriere hätten als die Tennisspieler. Gibt es etwas, um das Sie Tennisspieler oder andere Sportler beneiden?

Widerstrebt Ihnen das Reisen?

«Ich genoss es sehr, in Federers Gesellschaft zu sein. Ich bin ein Fan von ihm.»

Rory McIlroy

Sie leben wie Federer im Auge der Öffentlichkeit. Ist das im Zeitalter der sozialen Medien und der Handykameras sehr schwierig?

Gegenüber einer Reporterin der «New York Times» sagten Sie, sie wollten sich nicht durch das Golf definieren lassen. Wie ist das zu verstehen?

Zum Beispiel?

Golf allein erfüllt Sie nicht?

Trotzdem werden Sie immer wieder gefragt: «Wann gewinnen Sie endlich das Masters?» – «Warum haben Sie seit vier Jahren kein Major-Turnier gewonnen?» Nervt Sie das?

Sind Sie also nicht besessen davon, das Masters zu gewinnen, den letzten im Palmarès fehlenden Major-Titel zu holen?

Womit wir wieder beim Tennis wären: Dort hätten Sie nicht mehr so viele Chancen. Und trotzdem gewinnen Federer, Nadal und Djokovic viel mehr Grand-Slam-Turniere als die besten Golfer. Ist die Konkurrenz im Golf härter?