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Italienische Justiz ermittelt nach Kubica-Unfall

Die italienischen Justizbehörden haben nach dem schweren Unfall von Robert Kubica die Ermittlungen aufgenommen.

Der Staatsanwalt der ligurischen Stadt Savona ordnete die Beschlagnahmung des Skoda Fabia an, mit dem Kubica als Gaststarter bei einer Rallye am Sonntag gegen eine Kirchenmauer geprallt war. Die Justiz hatte sich eingeschaltet, nachdem Kubicas Beifahrer Jakub Gerber die Sicherheitsstandards kritisiert hatte. "Wir sollten keine Autos fahren, die an der Front so wenig gesichert sind", sagte Gerber.

Kubica erlitt bei dem Unglück schwere Verletzungen am rechten Arm, an der rechten Hand und am rechten Bein. Nach einer siebenstündigen Operation und einem künstlichem Koma ist Kubica inzwischen wieder ansprechbar und darf auf eine vollständige Genesung hoffen. Sein Co-Pilot überstand den Unfall beinahe unverletzt.

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