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Jan Scherrer und Lucien Koch scheitern im Slopestyle-Halbfinal

Die Schweizer Männer spielen im ersten Olympia-Final der Slopestyler keine Rolle. Jan Scherrer und Lucien Koch scheitern im Halbfinal. Gold geht an US-Boarder Sage Kotsenburg.

Nach acht Tickets in der Qualifikation waren am Samstag in der zweiten Ausscheidungsrunde noch vier Finaltickets zu vergeben. Die Schweizer Fahrer waren relativ weit davon entfernt, sich dafür aufzudrängen. Scherrer hatte nach dem ersten Lauf den siebten Rang belegt. Er konnte seine Punktzahl aber nicht mehr verbessern. Koch brachte beide Durchgänge auf dem spektakulären Hindernisparcours nicht sauber ins Ziel, sein Maximalskore betrug 20,75 Zähler. Scherrer bleibt der Trost, als einer von nur fünf Fahrern auch noch den Halfpipe-Wettkampf zu bestreiten. Dieser findet am kommenden Dienstag statt.

Die erste Goldmedaille der Winterspiele von Sotschi und die erste olympische in der Disziplin überhaupt ging an Sage Kotsenburg. Der 20-jährige Amerikaner setzte sich im hochklassigen Final vor dem Norweger Staale Sandbech und dem favorisierten Kanadier Mark McMorris durch. Kotsenburg hatte im ersten Lauf mit 93,5 Punkten, unter anderem dank einem "Backside 1620" (4,5 Drehungen) die Messlatte für die Konkurrenz unerreichbar hoch gelegt. Sandbech und McMorris stiessen mit stark verbesserten Leistungen im zweiten Finaldurchgang von den Rängen 11 und 9 noch aufs Podest vor.

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