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Keine Medaille für die Schweizerinnen - Gold für Görgl

Mit dem Super-G der Frauen ist in Garmisch-Partenkirchen (De) der Auftakt zur alpinen Ski-WM erfolgt. Das erste Gold in Bayern ging dank Elisabeth Görgl nach Österreich.

Lara Gut klassierte sich wie vor zwei Jahren in Val d'Isère (Fr), als sie Siebente wurde, als beste Schweizerin. Die 19-jährige Tessinerin verpasste als Vierte eine Medaille nur knapp. Gut büsste 0,44 Sekunden auf Weltmeisterin Görgl ein, zur drittklassierten Maria Riesch (De) fehlten ihr 23 Hundertstel.

Die Swiss-Ski-Frauen müssen sich damit im Super-G zwei weitere Jahre für eine WM-Medaille gedulden. Heidi Zurbriggen, 1996 Zweite in der Sierra Nevada (Sp), bleibt die letzte WM-Medaillengewinnerin in dieser Disziplin.

Fabienne Suter wurde Achte, Nadja Kamer 13. Dominique Gisin schied unmittelbar vor dem Ziel aus, weil sie sich den Kurs falsch eingeprägt hatte. Titelverteidigerin Lindsey Vonn (USA) belegte nach fehlerhafter Fahrt nur den 7. Rang.

Elisabeth Görgl ist die vierte Super-G-Weltmeisterin aus Österreich. Vor der Steirerin hatten schon die ÖSV-Fahrerinnen Ulrike Maier (1989, 1991), Alexandra Meissnitzer (1999) und Michaela Dorfmeister (2003) triumphiert.

Die Amerikanerin Julia Mancuso gewann mit 0,05 Sekunden Rückstand die Silbermedaille. Dritte wurde Maria Riesch, die in Garmisch-Partenkirchen wohnt.

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