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Keine Schweizer Schwimmer in den Halbfinals, aber drei Rekorde

Die Schweizer Schwimmer verpassen am ersten Wettkampftag der EM in Berlin die Halbfinals, sorgen aber für drei nationale Rekorde.

Jean-Baptiste Febo schwamm in seinem Vorlauf über 400 m Crawl in 3:53,43 fast drei Sekunden schneller als Nils Liess. Die 4x100-m-Staffel mit Febo, David Karasek, Alexandre Haldemann und Nico van Dujin unterbot in 3:22,01 den alten Rekord um 2,32 Sekunden. Über 100 m Brust blieben Martin Schweizer mit persönlicher Bestleistung (1:02,10) und auch der bisherige Rekordhalter Yannick Käser (1:02,42) unter der vor zwei Monaten aufgestellten Marke.

Die nationalen Bestwerte reichten den Vertretern von Swiss Swimming aber nicht für den Einzug in die Halbfinals. Wie für alle anderen Schweizerinnen und Schweizer, die am ersten Tag im Einsatz standen, bedeuteten die Vorläufe Endstation. Febo durfte sich immerhin damit trösten, dass es über 400m Crawl weit prominentere Athleten ebenfalls erwischte. Der deutsche Weltrekordler Paul Biedermann, der erstmals seit zwei Jahren wieder Langbahn-Wettkämpfe bestreitet, scheiterte ebenso bei erster Gelegenheit wie der französische Olympiasieger Yannick Agnel. Das illustre Duo schied in der gleichen Serie aus.

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