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Klitschko sagt Titelverteidigung ab

Der Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko kann am Samstag nicht zur geplanten Titelverteidigung gegen den Franzosen Jean-Marc Mormeck antreten.

Der Ukrainer musste den in Düsseldorf vorgesehenen Kampf krankheitsbedingt absagen. Dem 35-Jährigen war am Samstag bei einer Operation ein Nierenstein aus der Harnröhre entfernt worden. Daraufhin sei eine Entzündung aufgetreten. Klitschko geht es inzwischen den Umständen entsprechend gut. Er kann aber aus medizinischen Gründen nicht gegen Mormeck in den Ring steigen. "Es wäre in seiner Situation nicht sinnvoll, eine Schwergewichts-WM zu bestreiten. Nach zwei Eingriffen innerhalb von 24 Stunden braucht jeder Mensch die Zeit zur Rekonvaleszenz", sagte Professor Peter Albers, Urologe an der Uniklinik Düsseldorf, vor den Medien in Düsseldorf.

Wladimir Klitschko besitzt die IBF-, WBO-, WBA- und IBO-WM-Titel sowie den WBA-Super-Titel. Zuletzt gewann der jüngere der Klitschko-Brüder Anfang Juli in Hamburg gegen den Briten David Haye nach Punkten.

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