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Beim Leibchen-Loser flogen schon die Fäuste

Mahiedine Mekhissi verlor an der EM sein Steeple-Gold, weil er sich das T-Shirt vom Leib riss. Der Franzose fiel schon mehrmals auf – einmal mit einer Schlägerei auf der Bahn.

Der Franzose Mahiedine Mekhissi lief am dritten Tag der Leichtathletik-EM mit Abstand als Erster über die Ziellinie des Steeple über 3000 Meter. Trotzdem erhält sein Landsmann Yoann Kowal Gold. Die Jury hat Mekhissi disqualifiziert, weil er sich vor dem Ziel das Shirt vom Leib riss.

Es ist nicht das erste Mal, dass Mekhissi von sich reden macht: Nach dem 1500-Meter-Lauf am Leichtathletik-Meeting in Monaco 2011 verpasste der Franzose Mehdi Baala seinem Landsmann und Gegner Mahiedine Mekhissi eine Kopfnuss. Dieser quittierte die Aktion mit Faustschlägen. Sie hatten die 1500 Meter grösstenteils beieinander zurückgelegt und liefen im hinteren Teil des Feldes ein.

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