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Verschwommene Augen, aber Blick nach vorn

Die Wetterbedingungen liessen beim Zürich-Marathon einen Angriff auf die Olympialimite nicht zu. Adrian Lehmann konzentriert sich nun auf den EM-Start im Halbmarathon.

Am Zürich-Marathon vor einem Jahr strahlte nicht nur die Sonne, als Adrian Lehmann als bester Schweizer im Ziel einlief.
Am Zürich-Marathon vor einem Jahr strahlte nicht nur die Sonne, als Adrian Lehmann als bester Schweizer im Ziel einlief.
Keystone

Einen Tag nach dem Zürich-Marathon war bei Adrian Lehmann die erste Enttäuschung verflogen. «Ich bin noch daran, das Geschehene zu verarbeiten», sagt der 26-jährige Oberaargauer. «Gleichzeitig schaue ich aber nach vorne.» Lehmann hatte in Zürich versucht, die Limite für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro von 2:14 Stunden zu erfüllen. Bis etwa 25 Kilometer war er auf Kurs, ehe er witterungsbedingt sein Ziel aus den Augen verlor und das Rennen in 2:19:17 als Vierter beendete.

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