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Arabischer Triumph an der Dakar-Rallye

Nasser Al-Attiyah und Timo Gottschalk haben in einem VW Touareg die Dakar-Rallye in Südamerika gewonnen. Den Tagessieg auf der letzten Etappe sicherte sich ihr Markenkollege Carlos Sainz.

Tagessieger Carlos Sainz gratuliert Nasser Al-Attiyah (l.) zum Triumph.
Tagessieger Carlos Sainz gratuliert Nasser Al-Attiyah (l.) zum Triumph.
Reuters
9500 Kilometer quer durch die Wüste. Der Portugiese Helder Rodrigues bahnt sich seinen Weg durch undendlich viel Sand.
9500 Kilometer quer durch die Wüste. Der Portugiese Helder Rodrigues bahnt sich seinen Weg durch undendlich viel Sand.
Keystone
Akrobatisch rettet sich der Portugiese Rodrigues in die letzte Etappe am 15. Januar.
Akrobatisch rettet sich der Portugiese Rodrigues in die letzte Etappe am 15. Januar.
Keystone
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Nach 9500 Kilometern trafen Al-Attiyah und Gottschalk am Samstag in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires ein. Der Qatari Al-Attiyah ist der erste Araber, der sich beim Wüsten-Klassiker als Gesamtsieger feiern lassen kann. «Wir haben es geschafft. Ich bin so glücklich, freut sich Al-Attiyah. Ich habe nur noch an die Ziellinie gedacht. Es bedeutet sehr viel, die Dakar zu gewinnen, für mich, für mein Volk, für mein Land und für mein Team. Dies ist ein grosser Sieg», sagte er. Experten halten die diesjährige Dakar-Rallye für die härteste der Geschichte.

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