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Auf der Strecke geblieben

Alfa Romeo verspielte die gute Ausgangslage in der zweiten Saisonhälfte, weil zu viele Fehler passierten und die Entwicklung stockte.

MeinungFlorian Bolli
Das Schweizer Team mit dem italienischen Namen tritt an Ort. (Bild: Keystone)
Das Schweizer Team mit dem italienischen Namen tritt an Ort. (Bild: Keystone)

Einen positiven Abschluss hatte sich Frédéric Vasseur erhofft. Der Teamchef von Alfa Romeo wollte «den Schwung in die Winterpause mitnehmen». Doch dann machte sich wieder Ernüchterung breit. Nach den Rängen 13 und 16 im letzten Saisonrennen in Abu Dhabi kehren Vasseurs Mitarbeiter nicht mit Punkten und Schwung nach Hinwil zurück, sondern mit offenen Fragen und vielen Hausaufgaben. Und Vasseur – immer bemüht, Ruhe auszustrahlen – dürfte innerlich kochen.

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