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«Habe das Auto im Griff»

Nico Müller (22) hat in den ersten vier Rennen der prestigeträchtigen Deutschen-Tourenwagen-Meisterschaft die Punkteränge verpasst. Der Thuner zeigte gute Ansätze, sagte, er dürfe sein Selbstvertrauen nicht verlieren.

Am Sonntag beendeten Sie das Rennen auf dem Norisring auf Rang 18, wurden zweimal überrundet. Was lief schief?

Nico Müller: Es lief alles schief, was schieflaufen konnte. Das war vielleicht das frustrierendste Rennen in meiner Karriere. Bereits in der 2.Runde fuhr mir ein Konkurrent ins Heck, wir hofften auf eine Safety-Car-Phase und zogen den Boxenstopp vor – doch der Safety-Car kam nicht. Später erhielt ich eine Strafe aufgebrummt, musste durch die Boxengasse fahren. Und gegen Ende war die Strecke trocken, auf diese Verhältnisse waren wir nicht abgestimmt.

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