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Hoch hinaus in Malaysia

Wie sich Nico Rosberg auf den GP vom Wochenende vorbereitet.

René Hauri

Da haben sie sich den Kopf zerbrochen. Tage-, wochen-, ja monatelang überlegt, wie sie dieses Problem lösen könnten. Sie suchten ein passendes Liftsystem für die beiden Petronas-Türme in Kuala Lumpur. Das trotz der im Vergleich zu anderen Türmen kleinen Geschoss­fläche eine grosse Kapazität und kurze Fahrtzeiten bringt. Die Lösung: doppelstöckige Hoch­geschwindigkeitslifte, 29  pro Turm. Mit bis zu 21,6 Stunden­kilometern befördern sie die Touristen 375 Meter nach oben, bis in den 86. und letzten Stock. In etwas mehr als einer Minute. Ein Meisterwerk der Technik in den mit insgesamt 452 Metern Höhe einst ­grössten Gebäuden der Welt. Und: völlig überflüssig. Zumindest, wenn es nach Nico Rosberg geht.

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