Hoffnung für Bianchi

Der beim Formel-1-GP von Japan schwer verunglückte Fahrer Jules Bianchi ist aus dem künstlichen Koma erwacht und konnte nach Nizza transportiert werden.

Aus dem künstlichen Koma erwacht: Erfreuliche Nachrichten von Jules Bianchi.

Aus dem künstlichen Koma erwacht: Erfreuliche Nachrichten von Jules Bianchi.

(Bild: Keystone)

Erfreuliche Nachrichten von Jules Bianchi. Der am 5. Oktober beim Formel-1-Rennen in Suzuka schwer verunglückte Franzose liegt nicht mehr im künstlichen Koma. Der Pilot wurde zudem aus Japan nach Nizza geflogen, wo die Behandlung fortgesetzt wird. Sein Zustand sei weiter kritisch, er sei nach wie vor nicht bei Bewusstsein, teilten seine Eltern am Mittwochnachmittag in einem Statement mit. «Wir sind froh, dass die nächste Phase der Behandlung in der Nähe seiner Heimat stattfinden kann», hiess es im Communiqé weiter.

Marussia-Fahrer Bianchi war beim GP von Suzuka unter einen Kran gerast, der gerade dabei war, das Auto von Adrian Sutil zu bergen. Bei dem heftigen Aufprall erlitt der 25-Jährige ein Schädel-Hirn-Trauma. Seither wurde er auf der Intensivstation des Mie- Spitals in Yokkaichi behandelt.

fal

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