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«Das Glamour-Leben interessiert mich gar nicht»

Vor einem Jahr musste er um seine Zukunft in der Formel 1 zittern, jetzt ist er WM-Leader: Valtteri Bottas erklärt seinen Aufstieg.

René Hauri, Montmeló
Valtteri Bottas hat in sich statt an sich gearbeitet, «denn es geht immer mehr um mentale als physische Aspekte». Foto: Srdjan Suki (Keystone)
Valtteri Bottas hat in sich statt an sich gearbeitet, «denn es geht immer mehr um mentale als physische Aspekte». Foto: Srdjan Suki (Keystone)

Es war eine Saison ohne einen Sieg. In einem Team, das nichts anderes kennt als Siege. Lewis Hamilton krönte sich 2018 zum fünften Mal zum Weltmeister, Mercedes holte zum fünften Mal in Serie den Konstrukteurstitel. Und er war der Chancenlose, derjenige, der um seine Zukunft zittern musste: Valtteri Bottas, 29, aus Nastola im Süden Finnlands, 2017 aufgestiegen von Williams. Er bekam noch einmal eine Chance für ein Jahr. Und nutzte sie in den ersten vier Rennen eindrücklich. Am Donnerstagabend sitzt er im oberen Stock des Mercedes-Motorhomes im Fahrerlager von Montmeló und sagt: «Es ist nicht der Zeitpunkt, Druck zu spüren, sondern zu geniessen.»

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