Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Ich werde den Zweiflern beweisen, dass sie falschliegen»

Bereit für eine neue Herausforderung? Der erst 20-jährige Charles Leclerc wechselt auf die nächste Saison von Sauber zu Ferrari.
Charles Leclerc sammelte 2018 bislang 15 WM-Punkte, der junge Monegasse hatte aber auch eine Schrecksekunde zu überstehen: In Spa donnerte Fernando Alonso über seinen Sauber.
Den umgekehrten Weg von Leclerc geht Kimi Räikkönen. Der 38-jährige Finne sitzt ab 2019 in einem Sauber.
1 / 5

Charles Leclerc, nach nur einer Saison in der Formel 1 wechseln Sie von Sauber zu Ferrari. Der Unterschied könnte grösser kaum sein. Existieren Gedanken, dass dieser Sprung womöglich zu früh kommt?

Bislang haben Sie um Punkte gekämpft, 2019 werden von Ihnen Siege erwartet. Wie gehen Sie mit dieser Herausforderung um?

Sie sind gerade einmal 20 Jahre alt, wirken aber abgeklärt wie ein Routinier. Woher kommt dieses Selbstverständnis?

Ihr Teamkollege heisst künftig nicht mehr Marcus Ericsson, sondern Sebastian Vettel. Freut man sich auf eine solche Challenge, oder lässt einen der Gedanke daran erst einmal leer schlucken?

Bereits diese Saison sass der Italiener hin und wieder zu Testzwecken im Sauber-Cockpit. Hier im Juli beim Training zum Grossen Preis von Ungarn auf dem Hungaroring.
2017 fuhr er als Ersatz von Pascal Wehrlein die Rennen in Australien und China. In Shanghai lief es ihm nicht so gut, er crashte auf der Zielgerade und schied aus.
Ein Jahr zuvor holte er sich den zweiten Platz in der Gesamtwertung der GP3-Serie.
1 / 5

Wie muss sich Sebastian Vettel Sie als Teamkollege vorstellen?

Kimi Räikkönen hat sich abgefunden mit seiner Rolle als Nummer 2 bei Ferrari. Welche Rolle möchten Sie 2019 einnehmen? Und wäre es als jüngerer und unerfahrener Fahrer überhaupt angebracht, all-in zu gehen?

Es gibt Leute, die in Ihnen einen künftigen Weltmeister sehen. Wie reagieren Sie auf solche Aussagen?

Was nehmen Sie aus Ihrem Premierenjahr bei Sauber mit?

Obwohl Sie nur ein Jahr Teil des Teams waren: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen?

Was werden Sie vermissen?