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Rosberg, die Nummer 1? Nein, sagen die Formel-1-Bosse

In einer geheimen Wahl haben die Chefs der Formel 1 den besten Fahrer gewählt. Weltmeister Nico Rosberg schaffte es nicht einmal auf Rang 2.

Abschied auf dem Gipfel: Nico Roserg (l.) erringt vor seinem Team-Kameraden Lewis Hamilton am GP von Abu Dhabi den Weltmeistertitel. (27. November 2016)
Abschied auf dem Gipfel: Nico Roserg (l.) erringt vor seinem Team-Kameraden Lewis Hamilton am GP von Abu Dhabi den Weltmeistertitel. (27. November 2016)
Kamran Jebreili, Keystone
Rosberg oder Hamilton: Alles dreht sich um die beiden. Der Deutsche braucht einen Platz auf dem Podium, um unabhängig vom Ergebnis von Hamilton den ersten Titel zu sichern.
Rosberg oder Hamilton: Alles dreht sich um die beiden. Der Deutsche braucht einen Platz auf dem Podium, um unabhängig vom Ergebnis von Hamilton den ersten Titel zu sichern.
Mark Thompson/Getty Images
Schöne Geste: Die einstigen besten Freunde sind in ihrer Zeit bei Mercedes zu grossen «Rivalen» geworden. Aber gegenseitiger Respekt und Achtung sind geblieben.
Schöne Geste: Die einstigen besten Freunde sind in ihrer Zeit bei Mercedes zu grossen «Rivalen» geworden. Aber gegenseitiger Respekt und Achtung sind geblieben.
Clive Mason/Getty Images
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Für die Rennstallbesitzer der Formel 1 ist nicht Weltmeister Nico Rosberg der beste Fahrer der Saison, sondern der zweitplatzierte Brite Lewis Hamilton. Dies ergibt eine geheime Wahl unter den Bossen.

Das Magazin «Motorsport» führt die Abstimmung nach jeder Saison durch. Hamilton holte heuer in der Wahl sogar mehr Punkte als nach seinem WM-Titel 2015. Hinter ihn setzten die Rennstallbesitzer nicht Rosberg, sondern den 19-jährigen Niederländer Max Verstappen, den sensationellen Aufsteiger. Nico Rosberg wurde vor Daniel Ricciardo nur Dritter.

Verlässlicheres Auto

Hamilton gewann in der abgelaufenen Saison zehn Rennen, eines mehr als Rosberg. Er ist der erste Fahrer, der mit mehr als sieben Siegen nicht Weltmeister wurde. Rosberg konnte sich auf ein verlässlicheres Auto abstützen und gewann den Titel dank der grösseren Anzahl an Podestplätzen.

si/rub

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