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Sauber-Sponsor verspottet Vettel

Der Chef des Energydrink-Herstellers Mad Croc lässt kein gutes Haar am Formel-1-Weltmeister mit Wohnsitz im Kanton Thurgau.

«Wie ein Muttersöhnchen» - Sebastian Vettels Frisur ist nicht jedermanns Sache.
«Wie ein Muttersöhnchen» - Sebastian Vettels Frisur ist nicht jedermanns Sache.
Keystone

«Ein dynamischer und zeitgemässer junger Mensch hat eine andere Frisur und eine andere Körpersprache als Sebastian Vettel. Er wirkt wie ein Muttersöhnchen», giftet Mad-Croc-Chef Ari Koivula in der finnischen Zeitung «Turun Sanomat». Koivula, dessen Unternehmen im gleichen Marktsegment zu Hause ist wie Vettels Teamsponsor Red Bull, schwärmt dafür vom spanischen Ferrari-Piloten Fernando Alonso, dem Erzrivalen Vettels. Auch von Saubers Überholkünstler Kamui Kobayashi halte er viel, liess Koivula wissen. Vettel fehle dagegen eine «gewisse Aggressivität».

Saubers Grussbotschaft an Japan

Teamchef Peter Sauber schlägt derweil nachdenkliche Töne an. Er ist mit dem Herzen ganz bei den Opfern der Katastrophe in Japan und lässt seine Piloten beim Grand Prix von Australien in Melbourne am 27. März mit einer Grussbotschaft an die Betroffenen antreten. «Möge unser Gebet die Menschen in Japan erreichen», lautet diese. «Es ist schwer, Gefühle und Eindrücke in Worte zu fassen, aber Schweigen bedeutet, es nicht einmal zu versuchen», erklärt Sauber. «Wir können nicht glauben, was wir sehen. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Japan. Wir wünschen ihnen viel Kraft in dieser unendlich schweren Zeit.»

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