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Tom Lüthi: «Es ist etwas Schlimmes geschehen»

Gut zwei Wochen nach seinem üblen Trainingsunfall in Valencia präsentiert sich Tom Lüthi zum ersten Mal wieder den Medien. Er lässt den Sturz Revue passieren und spricht über sein Comeback.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Niedergeschlagen lauscht Tom Lüthi (rechts) den Worten seines Arztes Marc Mettler, der den Medienvertretern erläutert, wie die Brüche an Arm und Ellbogen mit zwei Platten und neun Schrauben fixiert wurden.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Niedergeschlagen lauscht Tom Lüthi (rechts) den Worten seines Arztes Marc Mettler, der den Medienvertretern erläutert, wie die Brüche an Arm und Ellbogen mit zwei Platten und neun Schrauben fixiert wurden.
Andreas Marbot

Es sind schwere Zeiten für Tom Lüthi. Vor 16 Tagen hatte er sich bei Testfahrten in Valencia komplizierte Brüche an Ellbogen und Oberarm zugezogen. Stunden später hatte ihn die Rega in die Schweiz geflogen, wo er noch in derselben Nacht im Spital Münsingen operiert worden war. Gestern nun stellte sich der 26-jährige Lindener zum ersten Mal den Medienvertretern. Mit dabei im Fitnesscenter Aemmefit in Lützelflüh, wo der Rennfahrer die Physiotherapie absolviert, ist auch sein Vertrauensarzt Marc Mettler, der Lüthi im Verlauf seiner Karriere bereits mehrmals operierte.

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