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Tom Lüthis Hoffnung in das neue Motorrad

Der Berner beendete die Saison mit dem besten ­Resultat seit seinem WM-Titel. Die nächste Saison bestreitet er mit einer Kalex-Maschine.

Zweiter Jubel: Tom Lüthi nach seinem Erfolg in Valencia. Foto: Freshfocus
Zweiter Jubel: Tom Lüthi nach seinem Erfolg in Valencia. Foto: Freshfocus

So entspannt und sichtlich glücklich hatte man Tom Lüthi schon lange nicht mehr gesehen. Beinahe überschwänglich feierte der sonst eher zurückhaltende Berner vor vier Wochen seinen Triumph im Motorrad-Grand-Prix von Japan. Seinen ersten Sieg seit Frühjahr 2012 in Le Mans. Eine Woche später strahlte der 28-Jährige als Zweiter beim GP von Australien erneut vom Podest. Und am vergangenen Sonntag konnte Lüthi den Spanier Esteve Rabat, den er vom Start weg 27 Runden lang mit deutlichem Vorsprung auf die übrige Konkurrenz im Windschatten begleitet hatte, wenige Meter vor dem Zielstrich noch überholen. Weil bei der Maschine des neuen Moto-2-Weltmeisters die ­Benzinzufuhr für einen kurzen Moment unterbrochen war.

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