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Vettel auf der Pole – Kobayashi mit Crash

Sebastian Vettel schafft sich mit der Eroberung der Pole-Position die perfekte Basis, um schon nach dem Grand Prix von Singapur als erfolgreicher Titelverteidiger dazustehen.

Alles ist bereits: Sebastian Vettel startet in Singapur aus vorderster Front.
Alles ist bereits: Sebastian Vettel startet in Singapur aus vorderster Front.
Keystone

Vettel untermauerte seine derzeitige Ausnahmestellung ein weiteres Mal. Der Hesse sicherte sich vor dem 14. Rennen der Saison zum elften Mal den besten Startplatz. Mit seiner 26. Bestzeit in einem Abschlusstraining hielt Vettel auch die Ungeschlagenheit seines Teams Red Bull aufrecht; zu den restlichen drei Grands Prix des Jahres war Vettels Teamkollege Mark Webber von ganz vorne losgefahren.

Der Australier war Zweitschnellster und machte damit das fünfte Monopol von Red Bull in der ersten Startreihe in der laufenden Saison perfekt. Die weiteren vier Reihen werden jeweils ebenfalls von Teamkollegen belegt. Hinter dem «Bullen»-Duo folgen Jenson Button und Lewis Hamilton in den McLaren-Mercedes, Fernando Alonso und Felipe Massa in den Ferrari, Nico Rosberg und Michael Schumacher in den Mercedes sowie Adrian Sutil und Paul di Resta in den Force India-Mercedes.

Kein Tag für Sauber

Sergio Perez im einen Sauber-Auto verpasste die Teilnahme am Finale mit den besten zehn um 13 Hundertstel. Platz 11 in der Startkolonne lässt gleichwohl auf Punktezuwachs hoffen. Zählbare Ergebnisse sind für die Zürcher Equipe umso wichtiger, zumal sie vor zwei Wochen im Grand Prix von Italien den 6. Rang in der Konstrukteuren-Wertung an Force India abtreten musste.

Für den Teamkollegen von Perez, Kamui Kobayashi, war das Qualifying im zweiten Teil nach sechs Minuten zu Ende. Das Auto hob nach einem Fahrfehler in der Schikane beim Überfahren der Kerbs ab, war so nicht mehr steuerbar und der Einschlag in der Streckenbegrenzung nicht zu vermeiden. Kobayashi blieb so lediglich Startplatz 17.

Sébastien Buemi blieb Startplatz 14. Der Waadtländer, der sich bei Toro Rosso im nervenaufreibenden Kampf um eines der beiden Cockpits für die kommende Saison befindet, kann sich immerhin damit trösten, das teaminterne Duell gegen Jaime Alguersuari deutlich zu seinen Gunsten entschieden zu haben.

si

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