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Vettel und Sauber feiern in Spanien

Der Weltmeister baute seine WM-Führung mit dem vierten Sieg im fünften Rennen auf 41 Punkte aus, das Schweizer Team rehabilitierte sich mit den Rängen 9 und 10 für das enttäuschende Qualifying.

Sebastian Vettel geniesst seinen Triumph.
Sebastian Vettel geniesst seinen Triumph.
Keystone
Die Red-Bull-Crew jubelt bei der Zieldurchfahrt des Deutschen.
Die Red-Bull-Crew jubelt bei der Zieldurchfahrt des Deutschen.
Keystone
Sergio Perez holt für Sauber als Neunter zwei Zähler.
Sergio Perez holt für Sauber als Neunter zwei Zähler.
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Sebastian Vettel lieferte auf dem Circuit de Catalunya ein weiteres Meisterstück ab. In einem spannenden Rennen, das auch die ausgezeichnete Boxen-Crew von Red Bull beeinflusste, wehrte er die Angriffe des starken McLaren-Piloten Lewis Hamilton souverän ab und untermauerte so seine Ambitionen auf die Verteidigung des WM-Titels. «McLaren hat es uns nicht leicht gemacht. Umso mehr freue ich mich», bilanzierte er auf der Pressekonferenz. «Lewis war sehr stark. Ich wusste, dass es ganz eng wird.»

Vettel ist auf der Strecke von Barcelona der erste Sieger seit elf Jahren, der nicht von der Pole aus ins Rennen ging. Platz 3 belegte Jenson Button im zweiten McLaren. Er wurde für seinen schonenden Umgang mit den Reifen belohnt.

Alonso überrundet

Für Ferrari setzte es eine weitere Demütigung ab: Felipe Massa schied aus, Fernando Alonso musste sich als Fünfter von seinen Erzrivalen Vettel und Hamilton überrunden lassen. Dabei hatte der zweifache Weltmeister aus Spanien bei seinem Heimrennen in der ersten Runde von Platz 4 aus noch die Führung übernommen. Der Rennspeed seines Autos war aber schlicht zu schwach.

Sauber verbessert

Die beiden Sauber-Piloten steckten lange Zeit im hinteren Mittelfeld fest, arbeiteten sich aber in der Schlussphase kontinuierlich nach vorn und durften sich am Ende über WM-Punkte freuen. Für den neuntplatzierten Rookie Sergio Perez gab es zwei Zähler, für Kamui Kobayashi einen. Kobayashis Leistung ist besonders zu würdigen, musste er wegen eines Reifenplatzers doch schon in der ersten Runde erstmals an die Box. Der Waadtländer. Sébastien Buemi steuerte seinen Toro Rosso auf den enttäuschenden 14. Platz.

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