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Vom Töfflibueb zur Legende

Tom Lüthi steigt in Katar in seine 19. Saison – als Moto2-WM-Favorit. Der 33-Jährige sagt, er sei so fit wie noch nie. Und er plant bereits die Zukunft.

«Sobald ich merke, dass ich nur noch hinterherfahre, dann ist es das für mich sowieso gewesen»: Tom Lüthi. Foto: Keystone
«Sobald ich merke, dass ich nur noch hinterherfahre, dann ist es das für mich sowieso gewesen»: Tom Lüthi. Foto: Keystone

Ende 2005 schlug der Töfflibueb den Weltstar. Sportler des Jahres in der Schweiz wurde damals sensationell Tom Lüthi, Weltmeister in der drittklassigen 125er-Kategorie – und nicht Roger Federer, Sieger unter anderem in Wimbledon und am US Open. Nicht jeder musste diese Wahl verstehen. Aber sie bewies die Popularität Lüthis.

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