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BSV Bern Muri nach Nordosten

Der BSV Bern Muri trifft in der 1. Runde des EHF-Cups auf die Esten von Pölva Serviti. Im Siegesfall reisen die Berner nach Moskau.

rpb
Simon Getzmann trifft mit seinem BSV Bern Muri im EHF-Cup auf Pölva Serviti.
Simon Getzmann trifft mit seinem BSV Bern Muri im EHF-Cup auf Pölva Serviti.
Raphael Moser

Pölva Serviti tauchte vor etwas mehr als zehn Jahren im Europacup auf. Angeführt vom grossen Talent Mait Patrail stiessen die Esten bis in den Achtelfinal des EHF-Cups vor. Patrail hat seine Heimatstadt längst verlassen. Später spielte er unter anderem bei Kadetten Schaffhausen, aktuell steht er beim Bundesligisten Hannover-Burgdorf unter Vertrag.

In den letzten Jahren ist der Landesmeister aus dem Baltikum im Europacup stets früh gescheitert. Der BSV Bern Muri hat für die 1. Runde des EHF-Cups 2018/2019 einen schlagbaren Gegner zugelost erhalten. «Sportlich hätte es anspruchsvollere Kontrahenten gegeben», sagt denn auch Daniel Weber, der Sportchef der Berner. «Allerdings wird Pölva bei uns kaum für einen grossen Publikumsaufmarsch sorgen.»

Gespielt wird am 1./2. September zuerst in der 230 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Tallinn gelegenen estnischen Stadt. Da die Berner am Donnerstag zuvor gegen Wacker Thun in die Meisterschaft starten, wäre eine Ansetzung am Sonntag wünschenswert. Am 8. oder 9. September findet das Rückspiel in Gümligen statt.

Sollte sich der BSV durchsetzen, muss er in der 2. Runde im Oktober gegen den russischen Meisterschaftszweiten Spartak Moskau antreten. «Dies ist definitiv kein Wunschlos», sagt Weber. Gegen Spartak dürfte sich die Ausgangslage offen präsentieren.

Rotweiss nach Spanien

Rotweiss Thun darf sich im Challenge-Cup auf eine Reise in den warmen Süden Spaniens freuen. Die Oberländerinnen treffen zuerst zu Hause auf Málaga. Gespielt wird im November.

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