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«Nun ist die Belastung spürbar»

OL-Königin Simone Niggli hat an der WM in Lausanne ihre Goldmedaillen 18 und 19 gewonnen. Vor der abschliessenden Staffel spricht die 34-Jährige aus Münsingen über Rummel, Heimvorteil sowie den Spagat zwischen Familie und Spitzensport.

Familie und Spitzensport auf engstem Raum: Simone Niggli mit Tochter Malin und Fernsehcrew.
Familie und Spitzensport auf engstem Raum: Simone Niggli mit Tochter Malin und Fernsehcrew.
zvg/Sascha Rhyner

Ist die Zahl 20 in den letzten Tagen oft in Ihrem Kopf herumgegeistert?

Simone Niggli: Ich habe den Eindruck, dass dies für mich weniger wichtig ist als für andere, mir gefällt auch die 19 (schmunzelt).

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