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Nur Korpi und Makarowa vor der Schweizerin

Sarah Meier befindet sich an den Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Bern nach dem Kurzprogramm auf Medaillenkurs.

Die 26-jährige Bülacherin musste sich mit 58,56 Punkten einzig der Finnin Kiira Korpi (63,50) und der Russin Ksenia Makarowa (60,35) geschlagen geben. Ihr Vorsprung auf die viertklassierte Schwedin Viktoria Helgesson beträgt 3,86 Punkte.

Damit stehen Meiers Chancen gut, zum dritten Mal eine EM-Medaille zu gewinnen - 2007 und 2008 holte sie jeweils Silber. Die Zürcher Unterländerin, die ihr neues Kurzprogramm wegen einer Fussverletzung erstmals in einem Wettkampf präsentierte, zeigte eine fehlerfreie Darbietung mit der Kombination Dreifach-Lutz/Zweifach-Toeloop, dem Dreifach-Salchow und dem Doppel-Axel.

Auch die zweite Schweizerin, Romy Bühler (44,42), übertraf mit Rang 15 die Erwartungen. Und dies, obwohl die 16-jährige Läuferin aus Gockhausen beim Dreifach-Lutz stürzte.

Wie Meier gelangen auch Korpi und Makarowa einwandfreie Vorführungen; beide standen allerdings eine Dreifach-Dreifach-Kombination. Die italienische Titelverteidigerin Carolina Kostner (53,17) dagegen stürzte gleich zweimal und belegt deshalb nur den 6. Zwischenrang.

Am Abend sicherten sich Nathalie Pechalat und Fabian Bourzat die Golddmedaillen im Eistanz. Die Franzosen siegten mit 167,40 Punkten vor Jekaterina Bobrowa und Dimitri Solowjew aus Russland (161,14) sowie den Briten Sinead und John Kerr (157,49). Die Schweizer Ramona Elsener/Florian Roost beendeten den Wettkampf im 19. Rang, wobei sie mit dem 16. Platz in der Kür einen Achtungserfolg feiern konnten.

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