«Dann kann es explodieren»

Drei Schwestern in einem Eishockey-Team: Wer die Beste der Waidachers ist, die Aggressivste und wer als Kind am meisten auf die Mütze kriegte.

Die drei Waidacher Schwestern: Wer ist die Beste – und wer bekam als Kind am meisten auf die Mütze? (Video: Fabian Sanginés)

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Ihr Lachen ist ansteckend. Und zwar von allen Dreien. Monika (27), Nina (25) und Isabel (23) Waidacher sitzen im Kaffee Ediya, gleich gegenüber vom Athletendorf in Gangneung, bestens gelaunt. Kein Wunder, so ein Familienausflug an Olympische Winterspiele als Schweizer Eishockey-Nationalspielerinnen ist ja nicht so übel. Dazu ist der Start gegen Korea mit einem 8:0-Kantersieg geglückt, was vor dem zweiten Spiel vom Montagmorgen 8:40 Uhr Schweizer Zeit gegen Japan viel Druck von den Schultern nimmt.

Schnell wird beim Gespräch allerdings klar: Die drei Bündnerinnen brauchen keinen speziellen (Gross-)Anlass, um aufgestellt und fröhlich zu sein. Deshalb gehört es zu ihren grösseren Herausforderungen die Frage zu beantworten, wer von den Waidachers die Ruhigste des Schwestern-Clans ist. Auf wen sie sich einigen konnten, wer am leichtesten gereizt werden kann und welche die beste Hockeyspielerin ist, sehen Sie oben im Video. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 11.02.2018, 19:33 Uhr

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