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Zehnmal hiess es Schweiz vor Schweiz

Wann gab es bei Winterspielen im gleichen Wettbewerb Gold und Silber für die Schweiz? Ein Blick in die Geschichtsbücher.

Sapporo 1972: Bernhard Russi (r.) und Roland Collombin werden nach Gold und Silber in der Abfahrt durch den  Zielraum getragen.
Sapporo 1972: Bernhard Russi (r.) und Roland Collombin werden nach Gold und Silber in der Abfahrt durch den Zielraum getragen.
Keystone
Innsbruck 1976: Heini Hemmi (M.) siegt im Riesenslalom vor Landsmann Ernst Good (l.) und dem Schweden Ingemar Stenmark.
Innsbruck 1976: Heini Hemmi (M.) siegt im Riesenslalom vor Landsmann Ernst Good (l.) und dem Schweden Ingemar Stenmark.
Keystone
Pyeongchang 2018: Sarah Höfflin (l.) setzt sich im Slopestyle vor Mathilde Gremaud durch.
Pyeongchang 2018: Sarah Höfflin (l.) setzt sich im Slopestyle vor Mathilde Gremaud durch.
Getty Images
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Den ersten Schweizer Doppelsieg an Olympischen Winterspielen gab es 1936 in Garmisch-Partenkirchen im Viererbob. Es gewann das Quartett Musy/Gartmann/Bouvier/Beerli vor Capadrutt/Aichele/Feierabend/Bütikofer. Das zweite Doppel folgte zwölf Jahre später: In St. Moritz setzte sich das Duo Felix Endrich/Fritz Waller vor Fritz Feierabend/Paul Eberhard durch. Madeleine Berthod und Frieda Dänzer bescherten der Schweiz 1956 in Cortina d'Ampezzo Gold und Silber in der Abfahrt.

Die übrigen sieben Schweizer Olympiasternstunden finden Sie in der Bildstrecke oben. Diese beginnt mit dem Jahr 1972 und endet 2018. Erinnern Sie sich noch an alle Athletinnen und Athleten?

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