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Philadelphia und Chicago auf Finalkurs

Philadelphias Goalie Michael Leighton bleibt in der NHL-Halbfinalserie gegen Montreal weiter unbezwungen.

Mit dem 3:0-Sieg, womit die Flyers den Vorsprung gegen die Canadiens auf 2:0 ausbauten, benötigen sie noch zwei Siege zum erstmaligen Finaleinzug seit 1997. Leighton ist mittlerweile seit 165:50 Minuten ohne Gegentor und hat dabei 70 Schüsse abgewehrt.

Während dieser Zeitspanne hat Philadelphia 13 Treffer erzielt: Jene vier zur spektakulären Wende im 7. Viertelfinal-Spiel gegen Boston (4:3 nach 0:3), das 6:0 in Halbfinal-Spiel 1 und nun das 3:0. Beim letzten Erfolg parierte Leighton einen Tag vor seinem 29. Geburtstag 30 Schüsse und erhöhte seine Fangquote in fünf Playoff-Einsätzen auf sagenhafte 96,9 Prozent.

Die Entscheidung führten die Flyers im Powerplay herbei. Die erste Überzahlsituation in der 5. Minute nützte der einstige SCB-Stürmer Dany Briere mit seinem neunten Playofftor zum 1:0, Simon Gagne erhöhte in der 36. auf 2:0. Beim dritten Tor durch Ville Leino aus spitzem Winkel machte Montreals Keeper Jaroslav Halak eine schlechte Figur.

Auch in der Serie der Western Conference steht es 2:0. Die Chicago Blackhawks bauten ihre Führung mit dem 4:2-Auswärtssieg gegen die San Jose Sharks aus. Sie führten gegen das Team aus Kalifornien stets mindestens mit zwei Toren Unterschied, für die Sharks konnte Patrick Marleau zweimal verkürzen.

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