Zum Hauptinhalt springen

Alberto Contador: «Der Toursieg ist jetzt unmöglich»

Erstes Opfer im grossen Kampf um den Triumph der 98. Tour de France ist nach der aufwühlenden Königsetappe ausgerechnet der Titelverteidiger aus Spanien.

Den Tritt nicht mehr gefunden: Alberto Contador kann am Galibier mit den Verfolgern sowie mit dem entfesselten Andy Schleck nicht mehr mithalten.
Den Tritt nicht mehr gefunden: Alberto Contador kann am Galibier mit den Verfolgern sowie mit dem entfesselten Andy Schleck nicht mehr mithalten.
Keystone
Contador schaut der Konkurrenz nach. Der Spanier hat seine grossen Ambitionen abgeschrieben. Zumindest behauptet er das.
Contador schaut der Konkurrenz nach. Der Spanier hat seine grossen Ambitionen abgeschrieben. Zumindest behauptet er das.
Keystone
Zu den geschlagenen Anwärtern in dieser 18. Etappe zählt auch der Spanier Samuel Sanchez von der baskischen Sportgruppe Euskatel.
Zu den geschlagenen Anwärtern in dieser 18. Etappe zählt auch der Spanier Samuel Sanchez von der baskischen Sportgruppe Euskatel.
Keystone
1 / 7

Nach seinem Einbruch am Galibier zeigte sich Alberto Contador als fairer Verlierer. Und er demonstrierte verbale Ausflüge in die Philosophie: «An schlechten Tagen lernt man, die guten Tage mehr zu geniessen», erklärte er der wartenden Journalistenmeute. Dann kam er sofort auf seine sportliche Leistung zu sprechen: «Ich habe mich heute schrecklich schwach gefühlt.» Er hätte zwar zunächst dranbleiben können, aber dann habe er sich entschieden, den eigenen Rhythmus zu fahren, um nicht völlig zu explodieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.