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Das schmerzhafte Tour-Ende des Sprintstars

Für Mark Cavendish ist die Tour de France bereits nach einer Etappe zu Ende. Der Brite erklärt verletzt Forfait.

Schulter ausgekugelt, Bänder gerissen: Mark Cavendish ist der Pechvogel des Tour-Auftakts.
Schulter ausgekugelt, Bänder gerissen: Mark Cavendish ist der Pechvogel des Tour-Auftakts.
Keystone

Der britische Sprinter Mark Cavendish stürzte in der ersten Tour-de-France-Etappe am Samstag schwer. Im Schlussspurt in Harrogate, kam der 29-Jährige aus eigenem Verschulden zu Fall und landete hart auf seiner rechten Schulter. Cavendish blieb lange liegen, schaffte es dann aber aus eigener Kraft über die Ziellinie. Er liess erst noch offen, ob die Tour für ihn weiter gehe.

Ärztliche Untersuchungen haben nun aber ergeben, dass sich der ehemalige Weltmeister die Schulter ausgekugelt und sich dabei Bänderrisse zugezogen hat. Knochenbrüche wurden keine festgestellt. Wegen zu starken Schmerzen verzichtet Cavendish auf eine Fortsetzung der Tour.

So nimmt die 101. Austragung der Rundfahrt für den 25-fachen Etappensieger ein abruptes Ende. Dabei träumte der Sprinter aus der Mannschaft Omega Pharma-Quickstep davon, in seiner Heimat erstmals das Gelbe Trikot zu erringen. Diese Ehre wird in der zweiten Etappe von York nach Sheffield dem deutschen Marcel Kittel zuteil, der bereits im vergangenen Jahr in der ersten Etappe in Bastia vor Cavendish geblieben war.

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