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Derniere für den Star, der nie einer sein wollte

Bradley Wiggins beendet morgen mit Paris–Roubaix seine Karriere als Strassenprofi. Er hat das Rennen so penibel vorbereitet, dass ein Sieg möglich ist.

Emil Bischofberger
Viele Siege und viele Küsschen waren es: Bradley Wiggins blickt auf eine grosse Laufbahn zurück.
Viele Siege und viele Küsschen waren es: Bradley Wiggins blickt auf eine grosse Laufbahn zurück.
Keystone

Schwarze Jacke, schwarze Kappe, schwarze Hose, schwarze Schuhe. Nur die Weltmeister-Regenbogenstreifen am Rand der – schwarzen – Socken verraten, dass Bradley Wiggins Radprofi und nicht Mönch ist. Wobei er nicht nur mit seiner Kleidung an einen solchen gemahnt. Sein Sportlerleben wurde durch die ­Askese geprägt, womöglich hat der Brite diese gelebt wie kaum einer vor ihm.

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