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«Ich will völlig kaputt ins Bett»

Silvan Dillier (27) erlebte nach Rang 2 bei Paris–Roubaix keine normale Woche. Der Effort wirkt noch nach –physisch, aber auch emotionell.

Zwei Hände mit neun Blasen: Die schmerzhafteren Andenken an Silvan Dilliers Ritt in Roubaix. Foto: Manuel Geisser

Zwei Hände mit neun Blasen: Die schmerzhafteren Andenken an Silvan Dilliers Ritt in Roubaix. Foto: Manuel Geisser

Wie schwer fiel es Ihnen, sich nach dem Coup in Roubaix auf Ihr ­eigentliches Frühjahrsziel zu ­konzentrieren, das Amstel Gold Race?
Sehr schwer. Es ging darum, mich möglichst gut zu erholen, Medientermine wahrzunehmen. Aber nach meiner Reise nach Belgien am Donnerstagabend habe ich dann vor Ort Zeit, mich mit dem Gold Race auseinanderzusetzen.

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