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Nach Schlecks beeindruckendem Solo: Da warens nur noch vier

Nach seinem Einbruch auf dem Galibier wird Alberto Contador die Tour nicht mehr gewinnen. Es bleiben Thomas Voeckler, Cadel Evans und die Brüder Fränk und Andy Schleck.

Der grosse Triumph am höchstgelegenen Ziel der Tour-Geschichte: Solosieger Andy Schleck auf dem 2645 Meter hohen Galibier.
Der grosse Triumph am höchstgelegenen Ziel der Tour-Geschichte: Solosieger Andy Schleck auf dem 2645 Meter hohen Galibier.
Keystone
Noch einen Tag in gelb: Thomas Voeckler büsst Zeit ein, verteidigt aber sein Leadertrikot.
Noch einen Tag in gelb: Thomas Voeckler büsst Zeit ein, verteidigt aber sein Leadertrikot.
Keystone
Überliess dem kleinen Bruder die Show: Fränk Schleck begnügt sich am Galibier damit, das Hinterrad von Alberto Contador zu halten. Kommt heute an der Alpe d'Huez sein grosser Angriff?
Überliess dem kleinen Bruder die Show: Fränk Schleck begnügt sich am Galibier damit, das Hinterrad von Alberto Contador zu halten. Kommt heute an der Alpe d'Huez sein grosser Angriff?
Keystone
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Nach Andy Schlecks gestriger Solovorstellung in der grossen Alpenetappe mit den Riesen Colle d’Agnello, Col d’Izoard und Col du Galibier gibt es noch vier Fahrer, die die Tour de France gewinnen können. Vorjahressieger Alberto Contador, der auf den letzten Kilometern den Anschluss verlor, gehört nicht mehr dazu. Er hatte einen schlechten Tag und fiel auf den siebten Platz zurück. Er musste anerkennen, dass selbst er nicht der «Übermensch» ist, der nach dem Giro d’Italia auch die Tour gewinnen kann.

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