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Rang 8 für Simon Hallenbarter in Hochfilzen

Der Walliser Simon Hallenbarter bleibt beim Sprint des Biathlon-Weltcups in Hochfilzen (Ö) ohne Schiessfehler und beendet das Rennen auf dem guten 8. Platz.

Eine grosse Enttäuschung setzte es für Benjamin Weger ab, der als 73. die Qualifikation für die Verfolgung verpasste.

Als Achter kam Hallenbarter seiner Bestleistung im Weltcup sehr nahe. Bisher ist er in den Jahren 2008 und 2009 in Ruhpolding (De) respektive Chanti-Mansisk (Russ) zweimal auf den 6. Platz gelaufen. Die Grundlage dazu legte er in Österreich im Schiessstand, wo er sowohl liegend wie auch stehend jeweils bei allen fünf Schüssen ins Schwarze traf. In der Loipe aber habe er sich bereits in der zweiten Runde müde gefühlt. Auf die Siegerzeit des Deutschen Andreas Birnbacher, der sich um 0,4 Sekunden vor dem Franzosen Martin Fourcade durchsetzte, verlor er letztlich eine halbe Minute.

Gar nicht nach Wunsch lief es Benjamin Weger, dem Leader der Schweizer Biathlon-Equipe. Noch vor einem Jahr gelangen ihm in Hochfilzen im Sprint und in der Verfolgung gleich zwei Podestplätze innert 24 Stunden. Doch an diese Leistung vermochte der Obergommer in der diesjährigen Austragung nicht anzuknüpfen. Drei Fehler im zweiten Schiessen sorgten dafür, dass Weger nur den 73. Platz belegte und damit gar die Qualifikation für das Verfolgungsrennen verpasste. Dasselbe Schicksal teilten auch die zwei weiteren Schweizer, Claudio Böckli (69.) und Mario Dolder (93.).

Bei den Frauen gelang Selina Gasparin ein solides Rennen. Nach einem einwandfreien Liegendschiessen verfehlte sie stehend zwei Scheiben. Mit ihrer Leistung auf den Skiern war die Engadinerin nicht vollends zufrieden: "Läuferisch war ich in Östersund besser." Trotzdem war sie Hochfilzen mit dem 22. Platz noch um einen Rang besser klassiert als vor Wochenfrist in Schweden. Selinas jüngere Schwester Elisa leistete sich in beiden Schiessen je einen Fehler und beendete das Rennen auf dem 87. Platz. Gewonnen wurde der Sprintbewerb von der Weissrussin Darja Domratschewa, die sich gegen die Finnin Kaisa Mäkäräinen und die Weltcupführende Tora Berger aus Norwegen durchsetzte.

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