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Eine Menge echte und ganz viel Schadenfreude bei YB

Fussball

Nach dem Erfolg gegen die Glasgow Rangers steht für YB beim FC Zürich die letzte Partie vor der Länderspielpause an. Christian Fassnachts Siegtreffer bescherte den Bernern auch einen Erfolg in den sozialen Medien.

Christian Fassnacht bejubelt in der Partie gegen die Rangers seinen Siegtreffer in der 93. Minute. Ein Tor, über das sich auch etliche Glasgower freuen konnten.

Christian Fassnacht bejubelt in der Partie gegen die Rangers seinen Siegtreffer in der 93. Minute. Ein Tor, über das sich auch etliche Glasgower freuen konnten.

(Bild: Raphael Moser)

Dominic Wuillemin

Auf dem Twitter-Account der Young Boys ist für gewöhnlich nicht viel los. 36'000 Follower hat der Club, die Resonanz hält sich in Grenzen. Die Zahl der Antworten, Retweets und Likes liegt im ein- bis tiefen zweistelligen Bereich. Eigentlich.

Am Donnerstag um 20.44 Uhr ist alles anders. Unten auf dem Rasen hat YB den Siegtreffer erzielt, oben auf der Tribüne tippt ein Mitarbeiter der Medienabteilung: «93. Goal durch Christian Fassnacht (16) #YBRFC 2:1.»

Nüchterner lassen sich die grossen Emotionen, die sich im Stade de Suisse abspielen, nicht einfangen. Zum Vergleich: Beim FC Basel pflegen sie sogar in Testspielen «Goal» mit etlichen a und o zu versehen. Die Art und Weise des Geschriebenen allerdings spielt in diesem Fall keine Rolle. Es geht um die Fakten.

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