Zum Hauptinhalt springen

"Rojitas" bringen spanischem Verband weitere Titel

Spaniens Fussballer sind top - in sämtlichen Altersstufen. Der iberische Verband feierte am Wochenende die Titel Nummer 3 und 4 innert 13 Monaten.

Beim spanischen Verband RFEF in Las Rozas bei Madrid stapeln sich derzeit die Pokale. Das A-Nationalteam ist Welt- und Europameister, die U21 sicherte sich vor wenigen Wochen in Dänemark mit dem 2:0-Finalsieg gegen die Schweiz ebenfalls einen EM-Titel und nun zogen am Wochenende zwei weitere spanische Junioren-Teams nach.

Sowohl die U17-Juniorinnen (1:0 gegen Frankreich in Nyon) als auch Spaniens U19-Junioren (3:2 n.V. gegen Tschechien in Rumänien) holten den Kontinental-Titel ihrer Alterskategorie. Ein weiterer könnte noch dazukommen, sollte das U20-Nationalteam die WM in Kolumbien gewinnen. Dieses Turnier steht derzeit in der Gruppenphase.

Spanien ist das bisher einzige Land, welches in einem Jahr sowohl den U21- als auch den U19-EM-Titel gewinnen konnte. Deshalb fragte die spanische Sportzeitung "Marca" in ihrer Online-Ausgabe: "Sind wir derzeit die grösste Macht im Weltfussball?" Das Resultat überrascht nicht: Über 85 Prozent der Fans sind dieser Ansicht.

Mit ähnlicher Dominanz beherrschte übrigens Frankreich vor einer Dekade den europäischen Fussball. In vier Jahren holten die "Bleus" den WM- und EM-Titel (1998 und 2000), zwei U18-EM-Titel (1997 und 2000) sowie den WM-Titel der U17-Kategorie (2001).

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch