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Sponsoren setzen sich von Armstrong ab

Immer mehr Sponsoren wenden sich vom früheren Radprofi Lance Armstrong ab.

Nach dem Sportartikel-Konzern Nike und einer Brauerei haben auch der Fahrradhersteller Trek sowie eine Fitnessstudio-Kette ihre Verträge mit dem früheren Superstar beendet. Der Amerikaner betrieb laut einem umfangreichen Bericht der US-Anti-Doping-Agentur USADA jahrelang systematisches Doping, handelte mit verbotenen Substanzen und zwang seine Teamkollegen zum Dopen. Armstrong bestreitet die Vorwürfe.

"Trek ist enttäuscht von den Erkenntnissen des USADA-Berichts über Lance Armstrong", teilte das Unternehmen mit. Die Fitnesskette schrieb auf der firmeneigenen Facebook-Seite, die jüngsten Beweise um die Doping-Vergangenheit des Texaners seien mit den Werten des Unternehmens nicht in Einklang zu bringen

Derzeit überprüft auch der Sonnenbrillenhersteller Oakley seinen Sponsorenvertrag mit dem 41-Jährigen.

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