Auch die Royal Box hoffte auf Federer-Sieg

Viel Prominenz verfolgte den Wimbledon-Final aus der Ehrenloge. Einige hatten Federer die Daumen besonders fest gedrückt.

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Was für einen Normalsterblichen das Highlight einer jeden Zuschauerkarriere ist, bedeutet auch den Noblen dieser Welt viel: ein Ticket zum Wimbledon-Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic. Die offizielle Schweiz wird vertreten durch Bundesrätin und Sportministerin Viola Amherd. In der Royal Box sitzen neben dem Herzog und der Herzogin von Cambridge und dem Herzog von Kent sowie weiteren Mitgliedern der Königsfamilie auch viele Tennis-Königinnen und -Könige.

Rod Laver ist natürlich da, «the rocket», zweimaliger Gewinner des Kalenderjahr-Grand Slams, grosser Federer-Freund und Namensgeber des Laver-Cup, der im September in Genf gastiert. Auch weitere Australier mit grosser Vergangenheit sind in London, Neale Fraser und John Newcombe, dazu der Amerikaner Stan Smith, der Tscheche Jan Kodes und trotz Abwesenheit von Rafael Nadal der legendäre Spanier Manolo Santana,

73 Gäste samt ihrer Begleitung profitieren insgesamt vom begehrtesten Ticket im Tennisjahr, und nicht wenige sind ganz klar im Federer-Lager anzusiedeln. Stefan Edberg, der einstige Wimbledonsieger und Federer-Coach mit Frau Anette und Mary Joe Fernandez. Die Gemahlin von Federer-Manager Tony Godsick und heutige TV-Kommentatorin erhält ein Sesam als Gast der früheren Profi-Legende Chris Evert. Und dann wäre da noch Chris Kermode mit Frau. Der ATP-Chef dürfte sich auch einmal zu einem lauten Klatschen verleiten lassen, gilt doch Djokovic in seiner Funktion als Präsident des ATP-Spielerrats als hauptverantwortliche Kraft hinter der Absetzung Kermodes auf Ende Jahr.

mke

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